
Laut einer Mercer-Studie sind im Durchschnitt 52 % der Unternehmensprofitabilität auf Führung zurückzuführen. Eine gute Entscheidung also, dass Sie gezielt in Ihre Führungskräfte investieren wollen.

52
%
Das Problem: Klassische Seminare beschäftigen sich mit Führungsstilen, Werten, Visionen oder Unternehmenskultur. Auch wenn das alles wichtige Punkte sind, zählt für Ihr Unternehmen am Ende eigentlich nur das Ergebnis: Führungskräfte, die dafür sorgen, dass ihre Teams produktiver arbeiten und mehr leisten.

Gute Mitarbeiter verlassen aufgrund der Belastung das Unternehmen
Psychisch bedingte Ausfälle bis hin zum Burnout
Die Leistung im Team sinkt, statt weiter zu steigen
Denn Leistung lässt sich nicht einfach immer weiter steigern. Wenn Stress und dauerhafte Belastung gleichzeitig steigen, kann der gewünschte Effekt ins Gegenteil kippen.
Führungskräfteentwicklung muss deshalb mehr schaffen als gemeinsame Werte, Visionen und Führungsstile: mehr Leistung, ohne dass dafür die dauerhafte Belastung im Team steigt.
Werte, Vision und Führungsstil bleiben wichtig. Wer aber die Leistung eines Teams steigern möchte, muss zusätzlich verstehen, was Leistung im Arbeitsalltag beeinflusst.

Dazu gehören unter anderem:

Stress richtig steuern: Dauerhafte Belastung senkt die Leistungsfähigkeit. Richtig gesteuerter Stress kann dagegen Fokus und Leistung fördern.

Fokuszeiten etablieren: Statt ständig zwischen den ToDos zu springen, müssen Führungskräfte und Mitarbeiter lernen, aktiv Fokuszeiten zu planen und so produktive Phasen gezielt zu nutzen.

Routinen erarbeiten: Feste Arbeitsabläufe und eine klare Struktur, in der Sport und Freizeit eingeplant sind, helfen, aktiv eine gesunde Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten.

Mentale Selbstregulation: Wer nur in seiner Komfortzone arbeitet, entwickelt sich nicht weiter. Wer dauerhaft überfordert ist, kann sein Potenzial ebenfalls nicht abrufen.

Prioritäten schaffen: Klare Ziele und ein klarer Fokus helfen Teams, ihre Arbeitszeit dort einzusetzen, wo tatsächlich Ergebnisse entstehen.